Projekt „Suffizienz als Mehrwert im Alltag“ der Universität Basel

Der Fachbereich Nachhaltigkeitsforschung führt unter der Leitung von Prof. Paul Burger ein auf drei Jahre angelegtes Projekt durch, das unterschiedliche Aspekte von Suffizienz als eine Strategie zur 2000-Watt-Gesellschaft untersucht. Die Forschung im Rahmen des Projektes «Suffizienz als Mehrwert im Alltag» gliedert sich in zwei Teile. Zum einen wird untersucht, wie Konsumgewohnheiten und Alltagsroutinen auf individueller Ebene wirken und einen suffizienten Lebensstil beeinflussen, zum anderen, welche Barrieren einer Umsetzung entgegenstehen und wie diese im Sinne einer Governance für nachhaltige Entwicklung überwunden werden können.
Die Stiftung Mercator Schweiz fördert das Projekt mit insgesamt 460.000CHF. Darüber hinaus werden weitere Fördermittel eingeworben, um thematisch passende Massnahmen zu untersuchen und durchzuführen.

Das Projekt startete im November 2016 (Projektentwicklung). Das Stadtteilsekretariat Basel-West ist vertreten in der Fokusgruppe.